Berta

Abgeschoben und vergessen

Qualzucht-Opfer Berta braucht Ihre Hilfe!

Wie schrecklich muss es sein, krank und voller Schmerzen wie ein Sack Unrat abgeschoben zu werden. So erging es leider der armen Berta.

Als Berta zu uns auf den Tierschutzhof kam, war sie nicht nur krank und unbehandelt, sondern auch verlassen und mit gebrochenem Herzen. Der Tierarzt stellte eine erschütternde Diagnose: Die kleine Hündin leidet unter massiven Hautproblemen und entzündeten Ohren. Außerdem benötigt sie dringend eine Gaumensegel- und Nasen-OP, damit sie ausreichend Luft bekommt. Als wäre das nicht genug, offenbarte das Blutbild eine Infektionskrankheit. Der Tierarzt begann sofort mit einer Therapie gegen die Infektion und die Ohrenentzündungen. Doch für ein uneingeschränktes und glückliches Hundeleben sind dringend die zwei Operationen nötig! 

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Hitzewellle

Hund im heißen Auto: zwei Jahre Freiheitsstrafe und Tierhaltungsverbot drohen

Pfotenhilfe warnt Hundehalter eindringlich vor Unterschätzung der Gefahr / Selbstversuch führte fast zu Kollaps

Wir befinden uns mitten in einer Hitzewelle und man kann es leider nicht oft genug betonen: Autos können in der Sonne binnen Minuten zu Tierquälerei bis hin zur Todesfalle werden. Und den Tierhaltern, die es ja heutzutage wirklich längst wissen müssen, drohen zwei Jahre Freiheitsstrafe und ein bis zu lebenslanges Tierhaltungsverbot.

Der Verein Pfotenhilfe warnt davor, dass die Tierquälerei mit oft tödlichem Ausgang spätestens bei 20 Grad Außentemperatur (wohlgemerkt im Schatten) beginnen kann. 

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Hundefamilie

Häufung illegaler Züchter im Bezirk Braunau: Pfotenhilfe erstattet Anzeigen

"Hobby"-Zuchten als lukrativer Schwarzmarkt? / Zucht konterkariert Tierschutz- und Tierheimbemühungen / Aktueller Gesetzesentwurf bringt wieder keine Verbesserungen

Nachdem in Gilgenberg (Bez. Braunau) am 7.2.2023 bei einem Großeinsatz 55 Hunde und Katzen von einer "Hobby"-Züchterin mit Tierhaltungsverbot behördlich beschlagnahmt und vom Tierschutzhof Pfotenhilfe aufgenommen wurden, erreichen diesen immer wieder Meldungen über dubiose Züchter im Bezirk Braunau, die zumeist illegal agieren und über soziale Medien ihre lebende "Ware" verkaufen wollen. Es besteht erfahrungsgemäß der Verdacht, dass solche "Hobby"-Zuchten nicht nur den Tierschutzbehörden sondern auch dem Finanzamt nicht bekannt sind.

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Stall_burg

Pfotenhilfe deckt auf: 105-facher Tierquäler kassiert auch noch AMA-Tierschutzförderung!

Von AMA über 24.300,- Euro pro Jahr, davon über 4.250,- für Tierschutzmaßnahmen! / Tierschutzförderungen für tierquälerische Vollspaltenböden?

Beim dem Bauern in der Gemeinde Berg im Attergau (Bezirk Vöcklabruck), dem letzte Woche alle 105 Rinder abgenommen und fast alle behördlich getötet wurden, haben nicht nur Behörden und Nachbarn lange weggeschaut. Wie der Verein Pfotenhilfe jetzt herausfand, bekommt er auch noch jährliche AMA-Förderungen von über 24.300,- Euro für seine tierquälerische Betriebsführung. Aber der Gipfel ist, dass davon alleine über 4.250,- Euro für "Tierschutzmaßnahmen" ausbezahlt werden!

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marderbaby

Verletztes Marderbaby gerettet

Pfotenhilfe pflegt Findelkind gesund und hat aktuell sogar einen Spielgefährten

Glück im Unglück hatte ein Marderbaby kürzlich in Zell am Moos (Bez. Vöcklabruck). Nachdem es sehr schwach im Garten von Tierfreunden gefunden und deshalb zum Tierschutzhof Pfotenhilfe gebracht wurde, hat Geschäftsführerin Johanna Stadler mehrere Bisswunden am Kopf festgestellt und diese erstversorgt. Sie dürften vom Hund der Familie stammen. Der Tierarzt hat zur Sicherheit den Kopf geröntgt, da aus einem Auge Eiter ausgetreten ist, aber zum Glück keinen Bruch diagnostiziert.

"Das Baby braucht jetzt viel Ruhe, ist aber auf dem Weg der Besserung und frisst auch brav. Sobald es wieder fit ist, wird es mit einem ebenfalls verwaisten, etwa gleichaltrigen Marderbaby vergesellschaftet, das ich seit März mit dem Flascherl aufgezogen habe", So Stadler.

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Juergen_Mausi

Getötete Joggerin: Tierschützer fassungslos über Geldstrafe statt Haft

Milderungsgrund, nur weil Versicherung ihre Pflicht erfüllt hat? / Pfotenhilfe will nun aufgrund verstörender Akteninhalte Tierhaltungsverbot beantragen

Die Berichte über die Umwandlung der fünf Monate Haft für Kerstin N., deren Hunde am 2.10.2023 eine Joggerin getötet haben, in eine lächerliche Geldstrafe von 1.800,- Euro, machen Jürgen Stadler vom Verein Pfotenhilfe fassungslos. Dieser hatte zwei Tage nach dem Vorfall Screenshots mit Beweisen veröffentlicht, dass die Verurteilte versucht hat, ihre Hunde zu lebenden Waffen zu machen. "Aus unserer Sicht ist das ein beispielloser Justizskandal und ein Affront gegen Angehörige, Nachbarn, Tierfreunde und alle Menschen, die noch einen Funken Vertrauen in den Rechtsstaat hatten!

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