Hündin Sissi

Hochträchtig verstoßen!

Was hat man Mama Sissi und ihren Babys angetan?

Derzeit häufen sich die Notfälle bei uns auf dem Tierschutzhof wieder stark. Ausgesetzte „Weihnachtsgeschenke“, abgegebene Seelchen, die keiner mehr zu „brauchen“ scheint. So wie die kleine Hündin Sissi, die von ihrer Familie einfach zurückgelassen wurde. 

Sissi wurde gleich von unserem Tierarzt untersucht und dieser bestätigte unsere Vermutung, dass die Geburt kurz bevor stand.
Da wir Sissi auch nachts im Auge behalten wollten, nahm unsere Geschäftsführerin Johanna Stadler die anschmiegsame Hündin mit zu sich nachhause.
Nach ein paar Tagen gebar Sissi fünf wunderschöne, gesunde Welpen. 

Sissi und ihre Kinder bekommen unsere ganze Liebe und Geborgenheit. Wenn die vier Mädchen und der Bub groß genug sind, müssen sie geimpft, gechippt und später kastriert werden. Auch bei Mama Sissi kommen unvorhergesehene Kosten für Impfungen, Kastration und die Behandlung gegen Parasiten auf uns zu.

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Meerlis

Unfassbar kaltherzige Tat: 4 Meerschweinchen auf Wiese ausgesetzt

Pfotenhilfe nimmt Quartett auf und sucht nach Täter

Kürzlich stand ein Salzburger mit einem Karton voller Meerschweinchen vor dem Tierschutzhof Pfotenhilfe. Er habe diese mitten in einer Wiese in Fürstenbrunn (Gemeinde Grödig, Bezirk Salzburg Umgebung) gefunden - offenbar wurden sie dort skrupellos ausgesetzt. Die Pfotenhilfe hat das verstoßene Quartett aufgenommen und festgestellt, dass es vier Mädchen sind und diese sogar kahle Stellen aufgrund eines unbehandelten Hautpilzes haben. Der Fellzustand deutet zudem darauf hin, dass sie aus Innenhaltung stammen und daher wegen Nahrungsmangel und den aktuellen Nachttemperaturen kaum überlebt hätten.

Jetzt wird nach Hinweisen auf den Täter gesucht, da das Aussetzen von Tieren mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe bedroht ist, wenn diese zum Überleben in Freiheit nicht fähig sind.

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Maxi Adoption

Angehängt, angezeigt, geschlagen, beschlagnahmt: Jetzt startet Maxi in sein zweites Leben

Pfotenhilfe pflegte Malteserrrüden und fand liebevolles Frauerl

Wie lange der Malteserrüde Maxi bei einem Haus im Bezirk Braunau schon an einem kurzen Strick angebunden dahinvegetieren musste, ist nicht bekannt. Aber nach einer Meldung aus dem Umfeld des Halters an den Tierschutzhof Pfotenhilfe letzten Herbst, zeigte diese den Fall an, denn Anbindehaltung ist bei Hunden - auch vorübergehend - verboten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Hund Angst vor seinem Halter hat und als dieser den zitternden Hund festhalten wollte, damit der Amtstierarzt den Chip ablesen kann, schnappte Maxi in Richtung seines Halters und wurde dafür auch noch geschlagen. Damit war es endgültig zu viel und der arme Kerl wurde beschlagnahmt und von der Pfotenhilfe abgeholt.

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Beisstraining

Auch OLG gibt Pfotenhilfe recht: Beiß-WM-Video samt Kritik ist zulässig

SPÖ-"Tierschutzsprecher" scheitert erneut mit Einstweiliger Verfügung / OLG stuft Szenen im Video als Verstöße gegen Tierschutzgesetz ein

Der Antrag auf Einstweilige Verfügung des ÖHV (Hundesportverband) als Veranstalter der Kärntner "Hundebeiß-WM" gegen die Kritik des Vereins Pfotenhilfe (siehe https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231206_OTS0047) wurde im Dezember vom Landesgericht Ried abgewiesen (siehe https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231220_OTS0012). Der ÖHV mit seinem Obmann, Veranstaltungsleiter und SPÖ-"Tierschutzsprecher" Dietmar Keck bekämpfte dies mittels Rekurs. Jetzt hat ihm auch das Oberlandesgericht Linz eine Abfuhr erteilt und sieht auch die volle Verantwortung für die Vorfälle beim Veranstalter.

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FranziKonsti

Heimtierschutz wird endlich verbessert - Verschärfung von Hundebeißabrichtung

Pfotenhilfe noch vorsichtig optimistisch, aber jeder Schritt wichtig / Ohne Kontrollen keine Auswirkungen in der Praxis / Begutachtungsentwurf wird genau geprüft

Seit Jahren und damit viel zu lange hat die Koalition über einen verbesserten Schutz von Heimtieren diskutiert, weil die ÖVP den Tierschutz sogar dort weitestgehend blockierte. Doch heute Vormittag wurde bei einer Pressekonferenz von Tierschutzminister Johannes Rauch endlich ein Verhandlungsergebnis präsentiert. Der Verein Pfotenhilfe hat sich besonders bei den Themen Qualzuchtverbot, Katzenchip- und Registrierungspflicht, Routinekontrollen und zuletzt auch für Verschärfungen und Konkretisierungen beim Verbot des Scharfmachens von Hunden engagiert.

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Ansfelden

Tierquäler von Ansfelden erhält schockierend mildes Urteil: In spätestens 3 Monaten wieder frei!

Tierschutzvereine bleiben auf Kosten sitzen / Staatsanwalt und Gericht scheinen an Ausforschung weiterer Horrorkeller, Zulieferer, Züchter und Hundekampfstätten nicht ernsthaft interessiert

Beim heutigen Prozess gegen den Tierquäler von Ansfelden hat der Tierschutz eine schallende Ohrfeige vom Landesgericht Linz erhalten. Mit einer gesamten Haftstrafe von nur acht Monaten ist der Täter durch die bereits vergangenen fünf Monate
U-Haft in spätestens 3 Monaten auf freiem Fuß.
„Das ist wirklich schockierend“, so Pfotenhilfe-Sprecher Jürgen Stadler. „Wer Tiere so brutal missbraucht und umbringt, wird laut Kriminalpsychologen auch stark verminderte Hemmungen haben, mit Menschen so umzugehen, ist also ein extremes Sicherheitsrisiko und darf trotzdem frei herumlaufen? Zudem besteht die Gefahr, dass er einfach weitermacht, denn Tierschutzkontrollen gibt es in Österreich so gut wie nicht.

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